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Umdenk Impuls Zukunfts GestaltungsMagazin |
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Wir schenken Ihnen dieses Buch: "Sieben gute Gründe, sich des Evangeliums nicht zu schämen"
„Wer den
Pfeifer bezahlt,
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Dekadenz des WestensUrsache für die Ausbreitung des Islams?Joe Tillenbeach
Angesichts der grausamen Verfolgung von Christen in der muslimischen Welt,
besonders der Verfolgung von Konverditen, mit dem Bild vor Augen, dass mir
bei einer langen Fahrt zu Entwicklungsprojekten in weiten Teilen Pakistans
auf offener Straße nur Männer und Kinder begegneten, und bei der ständigen
Anschlagsgefahr im muslimischen Norden Indiens war ich lange Zeit geneigt,
unsere westliche Kultur und Moral für die überlegene zu halten. Du sollst keine anderen Götter neben mir habenDu sollst keine anderen Götter neben mir haben Wenn wir das erste Gebot Gottes betrachten, stellen wir fest: Als Volk eines Landes, das für die Reformation bekannt war, haben wir uns vielen fremden Göttern und Religionen zugewandt. Muslimen ist Vielgötterei ein Gräuel. In Europa sehen sie Christen bei buddhistischen Übungen; Europäer verehren den Gott-König Dalai Lama; in den Medien sind vielfältige Angebote von Okkultismus und Esoterik zu finden. Du sollst dir kein Abbild von Gott machen und keines verehrenAuch Muslimen ist jeder Bilderkult untersagt. Sie finden aber Kirchen voller Bilder und Heiligenfiguren. Als heiliges Buch genießt der Koran bei Muslimen höchste Wertschätzung. Nicht nur, dass viele Christen die Bibel respektlos behandeln; auch Theologen verlautbaren öffentlich, die Bibel sei nicht Gottes Wort. So sehen sich Imame bestätigt, die lehren, die Bibel sei eine Fälschung und eben nicht Gottes Wort. Deshalb erscheint das Christentum in den Augen von Muslimen als götzenverehrend und unterlegen. Du sollst den Namen deines Gottes nicht missbrauchen
Du sollst den Ruhetag heiligenDer Ruhetag wird von Christen meist für nicht erledigte Arbeit genutzt. Die Aufweichung des Sonntags-Arbeitsverbots stößt auf wenig Widerstand. Viele christliche Feiertage werden kaum noch bestimmungsgemäß begangen. Der Buß- und Bettag ist fast überall abgeschafft. – Nun ist der muslimische Freitag kein ausgesprochener Ruhetag, sondern vor allem dem Gebet gewidmet. Natürlich unterscheiden sich christliche Gebete im Rahmen des persönlichen Glaubens an Jesus Christus vom Rezitieren meist auswendig gelernter arabischer Verse. Aber welcher Christ wäre heute bereit, fünf Mal täglich zu beten oder für Gott gar einen Fastenmonat einzuhalten? Ehre Vater und Mutter, damit du lange lebst und es dir gut gehe
In muslimischen Kulturen genießen die Familie, die Väter, aber auch die Mütter besondere Wertschätzung. Da können wir im Westen einiges von Muslimen lernen. Pflegenotstand in vielen deutschen Senioren-Einrichtungen, lautes Nachdenken über den freiwilligen Tod alter Menschen, das Demontieren der stabilen Familie aus Vater – Mutter – Kindern, die grün-rot-feministische Degradierung des Vaters als Haupt der Familie, die massive Zunahme von Single-Haushalten, das Propagieren von Homo- und Lesben-Ehen samt Segnung durch verschiedene Kirchen … kein Wunder, wenn Muslime davon abgestoßen sind und uns alle mit „Ungläubigen“ in einen Topf werfen. Wir missachten Gottes Gebot und werden mit den Folgen leben müssen – dass wir eben nicht lange leben und es uns nicht mehr gut geht im eigenen Land. Du sollst nicht morden
Nicht morden – hier ist die muslimische Kultur sicher kein gutes Vorbild.
Wir wissen um all die islamistischen Terroranschläge, Ehrenmorde, Juden-
und Christenverfolgungen sowie von den gewalttätigen Bewegungen des
Wahabismus und Salafismus samt dem weltweiten Netz der islamistischen
Terrororganisationen wie MB, Hamas, Al Kaida, IS. Schon das Leben
Mohammeds war blutgetränkt. In verschiedenen Suren fordert der Koran
deutlich die Unterdrückung oder Ermordung von Ungläubigen. So steht hier
Mohammed im krassen Gegensatz zum friedfertigen, sündlosen Leben von Jesus
Christus. Du sollst nicht lügenAl Kaida wurde durch die USA gegründet und ausgebildet, um in Afghanistan gegen russische Streitkräfte vorzugehen. Muslime nehmen die Überwachung von Bürgern durch den US-Geheimdienst deutlich wahr, ebenso die Lügen, die nicht nur den Irak-Krieg rechtfertigen sollten, sondern auch anderen geopolitischen Interessen der USA dienen. Manche muslimischen Terrorkriege, wie jetzt der im Irak mit dem Ziel, nach Mohammeds Vorbild den islamischen Staat zu errichten, sind Folgen westlicher Eingriffe. Auf der anderen Seite können Lügen für Muslime auch Strategie sein – taqiyya heißt die Fachvokabel. Täuschung ist erlaubt, wenn sie der Ausbreitung des Islams dient. (Siehe auch Seite 86.) Du sollst nicht ehebrechen
Die zweitklassige Behandlung der Frauen in den vielen muslimischen Ländern
lässt uns vielleicht annehmen, dass wir besser wären. Muslime in aller
Welt hingegen sind abgestoßen von der Hollywood- und Pornoindustrie im
westlichen Fernsehen und im Internet. Imame mit ihrem Verständnis der
Einheit von Religion, Politik und Medien sehen das als Beleg für das
teuflische Wesen des „christlichen“ Westens. Die Abschottung der
muslimischen Frauen in einer Parallelgesellschaft soll sie vor diesen
Einflüssen schützen. Weitere Gebote GottesDiese Gebote können nicht nur als Empfehlung gesehen werden; deren Befolgung gestaltet eine Lebensordnung, die dem allgemeinen Wohl dient. Darin liegt aber auch der Schlüssel dafür, in den Genuss des Segens Gottes zu kommen, für Erfolg im Leben, um Hindernisse zu überwinden oder Gefahren zu entgehen, auch denen durch gewisse Richtungen des Islams.
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